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Play/Listen: Einmal frei machen, bitte

Geri Müller hat Nacktselfies aus dem Badener Stadthaus verschickt. Halb so schlimm: In vielen Popsongs gehts verruchter zu und her. Wir spielen und suchen solche Lieder.

«Ich würde dich gerne nackt sehen»: Nadja Auermann im Video zu George Michaels «Too Funky».
«Ich würde dich gerne nackt sehen»: Nadja Auermann im Video zu George Michaels «Too Funky».

«Selbst der Präsident der USA steht manchmal nackt da», singt Bob Dylan im Song «It's Alright, Ma». Nun, der Grüne Geri Müller ist zwar nicht der amerikanische Präsident, sondern «nur» Stadtammann von Baden. Aber seine Nacktselfies aus der Amtsstube bewiesen: Dylans Songzeile gilt nicht weniger für Schweizer Politiker.

Körperliche wie gefühlte Nacktheit wird immer wieder gern besungen. Sei es in anzüglichen Nummern wie etwa George Michaels «Too Funky» («Ich würde dich gerne nackt sehen») oder aber in Balladen wie solchen von Schmusesänger Enrique Iglesias («Immer wenn ich bei dir bin, fühle ich mich nackt»). Und Justin Timberlake wagt in «Rock Your Body» gar die Prognose, dass das besungene «You» am Ende des Songs nackt sein wird.

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Kennen Sie weitere Lieder, in denen Nacktheit eine Rolle spielt? Tragen Sie Ihren Vorschlag, idealerweise mit Begründung, bitte unten ein. Unter den Teilnehmern verlosen wir einen Spotify-Premium-Account. Der Gewinner der letzten Runde (Thema Sport) ist Martin Wegmann. Er schlug «Im Rhythmus bleiben» von Front 242 vor. Seine Begründung: «Gerade beim Joggen sind ja eine gewisse Gleichmässigkeit und die Atmung enorm wichtig.» Gekauft. Gratulation zum Wochengewinn! Bitte unter kultur@newsnet.ch melden.

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