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Sex, Drogen – und Berner Bären

Pete Townshend, Kopf von The Who, lässt in seiner Autobiografie «Who I Am» nichts aus: Sex, Drogen, Rock’n’Roll, aber auch Intellekt und Spiritualität sind die Themen. Erstaunliches weiss er über einen Besuch im Bärengraben zu berichten.

Prototyp einer Rockband: The Who mit Roger Daltrey, Pete Townshend, John Entwistle und Keith Moon (von links).
Prototyp einer Rockband: The Who mit Roger Daltrey, Pete Townshend, John Entwistle und Keith Moon (von links).
Keystone

«Du denkst zu viel», habe Rolling Stone Keith Richards einmal zu ihm gesagt, erzählt Pete Townshend. Der kreative Kopf und Gitarrist von The Who gilt als Alphatier. Und das in einem Geschäft, das nicht als Hort der intellektuellen Elite bekannt ist. Hinter der Fassade des Gitarrenkillers mit den Windmühlenriffs verbirgt sich eine komplexe Persönlichkeit, mit manisch-depressiven Zügen. Dies erfährt, wer seine neue Autobiografie «Who I Am» liest. Doch keine Angst: Townshends Buch ist keine Anleitung zum Unglücklichsein. Für jeden Abstecher zur Psychoanalyse und zu den Weisheiten von Guru Meher Baba zersplittert ein Gitarrenhals und detoniert ein Sprengsatz.

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