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Spanische Rhythmen in Bern

Vor zwanzig Jahren haben sich vier Flamencoliebhaber in einem Altstadtkeller zusammengetan, um den Verein Los Caracoles zu gründen. Heute hat der Konzertveranstalter wieder so viele Mitglieder wie zu seiner Gründerzeit.

Sie haben viel für die Berner Flamencoszene getan: Franziska Badertscher, Erika Schläppi, Christina Hausammann, Jürg Gerster, Philippe Jean-Mairet und der aktuelle Präsident Daniel Zihler (von links) im Keller an der Münstergasse, wo die Vereinsgeschichte begann.
Sie haben viel für die Berner Flamencoszene getan: Franziska Badertscher, Erika Schläppi, Christina Hausammann, Jürg Gerster, Philippe Jean-Mairet und der aktuelle Präsident Daniel Zihler (von links) im Keller an der Münstergasse, wo die Vereinsgeschichte begann.
Christian Pfander

Alles begann vor 20 Jahren in einem kleinen Keller in der Münstergasse. Im Konzertlokal Das goldene Boot beschlossen drei Bernerinnen und ein Berner, dass die Zeit reif sei, den Flamencokünstlern in Bern eine Plattform zu bieten. Zwar tanzten oder spielten bereits zahlreiche Berner Flamenco, eine wirkliche Szene gab es aber kaum, geschweige denn eine Peña, einen Club für Flamencoliebhaber. Erika Schläppi, Jürg Gerster, Christina Hausammann und Franziska Badertscher wollten dies ändern. Alle vier hatten über unterschiedliche Wege zum Flamenco gefunden. Ziel verfolgten sie ein gemeinsames. In Bern sollte es zu- und hergehen wie in einer andalusischen Nacht; mit Wein, Musik und Tanz und viel Leidenschaft.

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