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«Wichtig ist, dass man im Kopf frei ist»

Die Flöte gilt eher als Fraueninstrument: Im Tehran Flute Choir sind die Männer in der Minderheit. Foto: Javad Lighvani

Das Erste, was bei Ihrem Tehran Flute Choir auffällt: So viele Frauen!

Aber im Iran ist es doch noch etwas anderes als in Europa, nicht?

Sie selber wurden dort 1978 als Erste Flötistin engagiert.

Studium in Wien, amerikanische Musikerinnen im Orchester: Die Beziehungen zum Westen waren also sehr eng damals?

Was hat sich mit der Iranischen Revolution von 1978 verändert?

Sie kehrten zurück nach Österreich.

Wie kam es denn, dass Sie den Tehran Flute Choir gründeten?

Ihr Mann dirigiert den Tehran Flute Choir, Sie selber spielen mit – und tragen dabei wie alle Frauen im Ensemble ein Kopftuch.

Welchen Stellenwert hat die klassische Musik heute im Iran?

Was heisst das für die Musik?

Fördern vor allem reiche Eltern ihre Kinder musikalisch?

Und Sie selbst arbeiten auch gratis?

Was vermitteln Sie?