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Wie die Fotografie nach Bern kam

Im Kornhausforum würdigt die Ausstellung «Carl Durheim. Wie die Fotografie nach Bern kam» einen Fotopionier und dessen Zeitgenossen. Eine faszinierende Reise zu den Anfängen eines magischen Mediums.

Bau der Kirchenfeldbrücke: Moritz Emil Vollenweider, Papierabzug, 10. Dezember 1882.
Bau der Kirchenfeldbrücke: Moritz Emil Vollenweider, Papierabzug, 10. Dezember 1882.
Burgerbibliothek Bern
Mysteriös: Unbekanntes Mädchen, kolorierte Ambrotypie,undatiert, von Carl Durheim.
Mysteriös: Unbekanntes Mädchen, kolorierte Ambrotypie,undatiert, von Carl Durheim.
Burgerbibliothek Bern
Erhaben: Selbstbildnis von Carl Durheim, Papierabzug, um 1850.
Erhaben: Selbstbildnis von Carl Durheim, Papierabzug, um 1850.
Burgerbibliothek Bern
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Fotografie war einst eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Bis die Inszenierung stimmte und es schliesslich blitzte, brauchte man einiges an Sitzleder. Der Nacken war in einer Klemme fixiert, und mancher empfand sichtbar Ehrfurcht vor diesem Ungetüm namens Kamera und dem magischen Prozess, der da vor sich ging. Kein Wunder, haben Porträtierte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts kaum je gelacht.

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