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Auch Fusspilz gefällt es in der Badi

Sie mögen es feucht und warm: Für Fusspilze sind Bäder ideal, um sich zu verbreiten. Was man dagegen unternehmen kann.

Im Becken werden Fusspilze vom Chlor abgetötet, doch ausserhalb überleben sie. Foto: Getty Images, iStock

Im Becken werden Fusspilze vom Chlor abgetötet, doch ausserhalb überleben sie. Foto: Getty Images, iStock

Draussen schwimmen, die Sonne auf der Haut spüren und barfuss laufen: Die Freibäder haben Hochsaison. Doch in diesen Oasen der Erfrischung tummeln sich an einem schönen Tag nicht nur viele Menschen, sondern auch einige Keime. Ein paar Tage oder Wochen nach einem Badibesuch kann es zwischen den Zehen zu jucken beginnen. Bei genauerem Hinschauen entdeckt man dann gerötete Stellen, Schuppen, Hautrisse oder kleine Bläschen. «Fusspilz ist sehr verbreitet», sagt Stefanie Häfliger, Oberärztin an der Dermatologischen Poliklinik des Berner Inselspitals. Sie schätzt, dass hierzulande etwa jeder dritte Mensch schon damit zu tun hatte. Männer seien tendenziell häufiger betroffen, sagt die Dermatologin. Wieso genau, wisse man nicht. Ein möglicher Grund sei, dass sie an den Füssen stärker schwitzen.

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