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Bald mit dem eigenen Rotwein ins Flugzeug

Ab morgen testet der Flughafen Zürich zwei Geräte, die gefährliche Flüssigkeiten im Handgepäck entdecken. Künftig will die EU das Flüssigkeiten-Verbot schrittweise lockern.

Der Rotwein ist ungefährlich: Fritz Marti von der Kantonspolizei Zürich erklärt, wie die neuen Kontrollgeräte funktionieren.

Mehr als 600 Kilogramm Getränke, Parfüms, Linsenmittel und Crèmen muss der Flughafen Zürich seinen Passagieren täglich abnehmen. Das soll sich bald ändern: Ab morgen testet die Polizei in Kloten zwei neue Geräte, die gefährliche Flüssigkeiten im Handgepäck automatisch erkennen können.

Wer diese Kontrolle erfolgreich passiert, darf seine Getränke mit an Bord nehmen. Derzeit dürfen Reisende nur Behälter mit sich führen, die einen Deziliter Flüssigkeit oder Crèmen enthalten.

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