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Die Marathonläufer wollen dem Sturm trotzen

Während Teile der weltberühmten Strecke noch unter Wasser stehen, bereiten sich Läufer in aller Welt auf den New York Marathon vor. Dessen Veranstalter sind zuversichtlich.

Der New York City Marathon ist mit rund 50'000 Läufern der grösste Marathon weltweit. Die Läufer starten in Staten Island und überqueren von dort die Verrazano-Narrows Bridge. (Marathonbilder vom November 2011)
Der New York City Marathon ist mit rund 50'000 Läufern der grösste Marathon weltweit. Die Läufer starten in Staten Island und überqueren von dort die Verrazano-Narrows Bridge. (Marathonbilder vom November 2011)
AFP
Die Brücken sind ein Markenzeichen des Laufs. Einige der New Yorker Brücken waren während dem Sturm Sandy gesperrt. Im Bild die Marathonläufer auf der ersten Ebene der Queensboro Bridge.
Die Brücken sind ein Markenzeichen des Laufs. Einige der New Yorker Brücken waren während dem Sturm Sandy gesperrt. Im Bild die Marathonläufer auf der ersten Ebene der Queensboro Bridge.
AFP
Damit die Läufer auch durch die Strassen von Brooklyn finden, müssen die Feuerwehrleute bis am 4. November umgefallene Bäume von den Strassen räumen.
Damit die Läufer auch durch die Strassen von Brooklyn finden, müssen die Feuerwehrleute bis am 4. November umgefallene Bäume von den Strassen räumen.
AFP
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Während der Hurrikan Sandy über New York hinwegpeitscht, bereiten sich Tausende von Marathonläufern weltweit auf die Reise nach New York vor. Von den rund 50'000 Sportlern kommt der grösste Teil aus dem Ausland. Die Flughäfen in New York und Boston sind aber noch geschlossen.

Sandy hat New York und anderen Teilen der US-Ostküste die höchsten Sturmfluten gebracht, die je aufgezeichnet wurden. Todesopfer, Überschwemmungen und Stromausfälle sind die Auswirkungen des Wirbelsturms. U-Bahn-Schächte und Strassen stehen in Manhattan unter Wasser. Es kann mehrere Tage dauern, bis diese wieder leer gepumpt sind. In diesem Szenario ist er schwer vorstellbar, dass am kommenden Sonntag 50'000 Personen durch die fünf Stadtteile New Yorks laufen. Aber die Veranstalter wollen den Marathon unter allen Umständen durchführen. Das schreiben die organisierenden New York Road Runners auf ihrer Website. «Die Zeit ist auf unserer Seite», lässt sich die Renndirektorin des New York Marathon, Mary Wittenberg, dort zitieren.

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