Zum Hauptinhalt springen

Die Frauenhöllen

Eine internationale Studie benennt die Länder, in denen es um die Lage der Frauen besonders schlecht steht. Darunter sind nicht nur die üblichen Verdächtigen.

Nicht sehr überraschend: Afghanistan ist für Frauen das gefährlichste Land überhaupt. Die Chance, bei der Geburt zu sterben, steht 1:11. Das Land schnitt ausserdem in den Kategorien Gesundheitsrisiko, wirtschaftliche Diskriminierung ... (20. Februar 2011)
Nicht sehr überraschend: Afghanistan ist für Frauen das gefährlichste Land überhaupt. Die Chance, bei der Geburt zu sterben, steht 1:11. Das Land schnitt ausserdem in den Kategorien Gesundheitsrisiko, wirtschaftliche Diskriminierung ... (20. Februar 2011)
AFP
... und nicht sexuell motivierte Gewalt an Frauen weltweit am schlechtesten ab: Opfer eines Säureangriffs der Taliban. (15. November 2008)
... und nicht sexuell motivierte Gewalt an Frauen weltweit am schlechtesten ab: Opfer eines Säureangriffs der Taliban. (15. November 2008)
Reuters
Das Gefährlichste, was einer Frau in Somalia passieren kann, ist schwanger zu werden: Ihre Überlebenschance steht wegen komplett fehlender ärztlicher Versorgung 50:50. (19. August 2010)
Das Gefährlichste, was einer Frau in Somalia passieren kann, ist schwanger zu werden: Ihre Überlebenschance steht wegen komplett fehlender ärztlicher Versorgung 50:50. (19. August 2010)
AFP
1 / 12

«Ein andauernder Bürgerkrieg, Nato-Luftangriffe und kulturelle Bräuche machen Afghanistan für Frauen zu einem besonders gefährlichen Ort», erklärt Antonella Notari, Vorsteherin der Frauenorganisation Women Change Makers, gegenüber Trust.org. Afghanistan belegt deshalb den unrühmlichen ersten Platz in der Rangliste der unfreundlichsten Länder für Frauen.

Die internationale Studie wurde von der Stiftung Trustlaw durchgeführt, die dem Medienkonzern Thomson Reuters angehört. Auch das aufstrebende Schwellenland Indien hat Eingang in die vorderen Plätze dieser Rangliste gefunden. Mädchenmorde, Kinderheirat sowie der grassierende Frauenhandel werden dem Subkontinent zur Last gelegt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch