Zum Hauptinhalt springen

Ein Sprint im Untergrund vom Letzigrund

Eine Indoor-Sprintbahn, eine nachhaltige Pelletheizung, ein unbrauchbares «Gefängnis»: Das sind einige der vielen Einrichtungen in der Sport- und Musikarena.

Stadionmanager Peter Landolt auf dem wilden «Dachgarten», der von Grün Stadt Zürich betreut wird.
Stadionmanager Peter Landolt auf dem wilden «Dachgarten», der von Grün Stadt Zürich betreut wird.
Dieter Seeger
Bescheiden und schmucklos: Die Kabine des FC Zürich im Letzigrund - jene von GC ist identisch und liegt direkt nebenan.
Bescheiden und schmucklos: Die Kabine des FC Zürich im Letzigrund - jene von GC ist identisch und liegt direkt nebenan.
Dieter Seeger
Ökologisch nachhaltig: Die riesige Pelletheizung, mit der die meisten Räume und im Winter auch der Rasen geheizt wird.
Ökologisch nachhaltig: Die riesige Pelletheizung, mit der die meisten Räume und im Winter auch der Rasen geheizt wird.
Dieter Seeger
1 / 10

Kurz vor dem Ende des Rundgangs zückt ­Stadionmanager Peter Landolt sein Smartphone und zeigt uns das Foto eines Bienenschwarms. Bei genauem Hingucken sehen wir, dass sich die ­Insektenarmada auf einem Sitz im Stadion niedergelassen hat: «Eine Königin, die sich verflogen hatte, setzte im Gästesektor eine Duftmarke, die Hunderte Drohnen anzog. Das war zwei Tage vor dem FCZ-Match gegen Luzern. Hätten wir die Bienen nicht rechtzeitig entfernen können, wäre der Sektor geschlossen geblieben, das Risiko wäre zu gross gewesen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.