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Kylie Wonderbra Abegglen!

Vornamen sind Geschmackssache? Vielleicht. Psychologisch bewiesen ist ihr Einfluss darauf, wie wir von anderen wahrgenommen werden.

Zehntausende Eltern begleiteten ihren Nachwuchs diese Woche zum ersten Schultag. Und während die Kamera den denkwürdigen Moment festhielt, fragten sich wohl einige, ob das gut kommt. So viele Ängste, so viele Hoffnungen.

Tatsächlich sind zu diesem Zeitpunkt einige Weichen bereits gestellt. So veröffentlichte die Universität Oldenburg eine Studie, die belegt, dass Grundschullehrer bestimmte Vornamen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen in Verbindung bringen. Aufgaben, die unter dem Namen Jakob oder Sophie verfasst wurden, erhielten eine bessere Bewertung als die gleichen Aufgaben unter dem Namen Justin oder Angelina. Ebenfalls schlechte Karten haben Träger von abgekürzten Namen wie Alex oder Max. Sie wurden von Testpersonen als «weniger erfolgreich» eingeschätzt, als die Alexanders und Maximiliane.

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