Zum Hauptinhalt springen

Lieber in den Kurs als zur Kontrollfahrt

Diskussionen über die Fahrtüchtigkeit von Senioren enden meist in Polemik. In Wirklichkeit gehen Betroffene und Fahrlehrer das Thema viel sachlicher an: zum Beispiel mit einem konstruktiven Gespräch und einer begleiteten Fahrstunde.

«Eine gute Sache»: Der 77-jährige Markus Scheurer (rechts) bei der Fahrberatung mit Fahrlehrer Fred Eichenberger.
«Eine gute Sache»: Der 77-jährige Markus Scheurer (rechts) bei der Fahrberatung mit Fahrlehrer Fred Eichenberger.
Rémy Kappeler

«Wenn die Mühlen des Gesetzes erst einmal mahlen, wird es schnell aufwendig und teuer für Senioren, ihren Führerschein behalten können», sagt Fahrlehrer Fred Eichenberger. Am wichtigsten sei es deshalb, dass die Betroffenen es selbst angingen, ihr Können zu verbessern – noch bevor sie selber gravierende Mängel feststellten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.