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«Man betrachtete uns als importierte Muskelkraft»

«Als Mensch fühle ich mich in Kosovo eher zugehörig, als Bürger in der Schweiz», sagt Shaip Robelli in Gjilan seinem Sohn Enver.

Du bist vor 44 Jahren in die Fremde gegangen. Hat man nach so langer Zeit eigentlich eine Heimat oder nur Lebensmittelpunkte?

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