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Anastasia-Bewegung: Russische Sekte drängt in die Schweiz

Hakenkreuze und Träume von der Autarkie: In Winterthur wirft der Streit um ein Sorgerecht ein Schlaglicht auf eine bislang unbekannte Sekte.

Kurt Pelda
Glückliche und naturverbundene Menschen: Eine Familie in einem sibirischen Dorf, die nach den Regeln der Anastasia-Sekte lebt. Foto: Marco Pighin (LUZphoto, Fotogloria)
Glückliche und naturverbundene Menschen: Eine Familie in einem sibirischen Dorf, die nach den Regeln der Anastasia-Sekte lebt. Foto: Marco Pighin (LUZphoto, Fotogloria)

Lagerfeuerromantik, blonde Kinder, Frauen mit Blumen im Haar: Es sind Fotos von glücklichen, naturverbundenen Menschen, die eins sein wollen mit ihrer Umwelt. Wären da bloss nicht diese Hakenkreuze. Gabi D. *, aufgewachsen in der Region Winterthur, steht an einem Tisch im Freien und bereitet Fruchtsäfte für die Kinder zu. Auf dem Tisch liegt ein mit Hakenkreuzen übersäter Flyer, daneben eine CD, deren Umschlagbild mit unzähligen blauen und roten Swastikas verziert ist.

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