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Schritt für Schritt für Schritt

Auf dem Weg zur Arbeit eine Bus- oder Tramstation früher aussteigen und den Rest des Wegs zügig zu Fuss gehen: Etwas mehr Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag einbauen.

Turn- und Sportlehrerin Ursula Allemann aus Stäfa trainiert zwischendurch auf einem Mini-Stepper.

Es muss ja nicht gleich ein Marathon-Training sein, aber 30 Minuten Bewegung pro Tag wären laut dem Bundesamt für Gesundheit aus gesundheitlicher Sicht schon ganz gut.

30 Minuten? Pro Tag? Das tönt nach viel. Ist es aber nicht, wenn man sie geschickt in den Alltag einbaut. Indem man etwa auf dem Weg zur Arbeit ein oder zwei Busstationen früher aussteigt und den Rest des Wegs zügig unter die Füsse nimmt. Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, kann ab und zu im Nachbarquartier parkieren und von dort gehen.

Übungsausführung: Die 30 Minuten (oder mehr) zügiges Gehen können auf mehrere Einheiten pro Tag aufgeteilt werden, wobei mindestens 20 Minuten am Stück ideal sind. Auf einen aktiven Einsatz der Arme und regelmässige Atmung achten. «Zügig gehen» bedeutet, dass das Atmen leicht beschleunigt ist.

Indoorvariante: Wer sich vor Schnee und vereisten Trottoirs fürchtet, hat vielleicht im Keller ein unbenutztes Fitnessgerät, das er in die Stube stellen kann. Es muss ja nicht gleich ein TV-Serien-Marathon sein, aber 30 Minuten «Big Bang Theory» machen auf einem Stepper, einem Cross-Trainer oder einem Indoor-Velo mindestens so viel Spass wie auf der Couch.

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In dieser Rubrik stellen wir bis zum Frühling Übungen vor, die man zu Hause oder unterwegs machen kann. Beratung: Flavian Kühne, Sportlehrer bei Pro Senectute Schweiz.

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