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Welche seltsamen Bräuche die Unesco schützt

Stundenlage Scherentänze, Lebkuchenherzen und eine gepfiffene Sprache: Die Unesco schützt nicht nur kulturelle Bauten und das Weltnaturerbe, sondern auch Traditionen. Darunter sind sehr eigenartige Bräuche.

Der Scherentanz von Peru: Ein kompetitiver Tanz mit scherenähnlichen Eisenstücken, der bis zu 10 Stunden dauern kann.
Der Scherentanz von Peru: Ein kompetitiver Tanz mit scherenähnlichen Eisenstücken, der bis zu 10 Stunden dauern kann.
Reuters
Die traditionellen Sohbet-Treffen der Türkei: Türkische Männer verabreden sich, um bei Musik, Tanz und Spiel zu tratschen, in der Regel verbinden sie es mit Essen und Trinken.
Die traditionellen Sohbet-Treffen der Türkei: Türkische Männer verabreden sich, um bei Musik, Tanz und Spiel zu tratschen, in der Regel verbinden sie es mit Essen und Trinken.
Unesco
Die menschlichen Pyramiden von Katalonien, Spanien: eine Tradition, die bei Festlichkeiten jeglicher Art Anklang findet.
Die menschlichen Pyramiden von Katalonien, Spanien: eine Tradition, die bei Festlichkeiten jeglicher Art Anklang findet.
Unesco
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Das Brauchtum ist an Kuriositäten kaum zu überbieten – und die Unesco möchte diese erhalten: Seit 2003 führt sie eine Liste für «immaterielles Kulturerbe». Fruchtbarkeitstänze, menschliche Pyramiden, Ritterturniere und religiöse Zeremonien sind darauf angeführt.

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