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Wie sich mit den Grosseltern Milliarden sparen lassen

Für junge Familien und die Gesellschaft werden Grossmami und Grosspapi immer bedeutender.

Ohne Grosseltern stünde einiges still. Tatsächlich funktionieren junge Familien in der Schweiz, in denen beide Elternteile arbeiten, oft nur dank dem Hütedienst von Oma und Opa. 160 Millionen Stunden passen sie jährlich auf ihre Enkelkinder auf. Das entspricht täglich über 400'000 Arbeitsstunden. Und es werden stetig mehr.

Jede zweite Grossmutter und jeder dritte Grossvater betreuen mindestens einmal pro Woche ihre Sprösslinge. Diese Zahlen hat das Bundesamt für Statistik (BFS) vor kurzem veröffentlicht. Auch Erika fährt jeden Mittwoch zum dreijährigen Sohn ihrer Tochter: frühstückt mit ihm, malt, bastelt, geht Fussballspielen und bringt ihn manchmal abends ins Bett. «Es sind intensive, aber wunderbare Tage», sagt sie. «Ich fühle mich gebraucht, und es ist schön, bei allen Entwicklungsschritten dabei zu sein.»

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