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Vom Tomasee zum Lago di Tom

Vom Oberalppass bis zum Ritomsee: Dazwischen liegen fünf Tage Wandern durch Täler und über Pässe. Unterwegs vergiesst man zuerst viel Schweiss, erfrischt sich dann im See und schlottert schliesslich im Nebel.

Der Tomasee und seine kleinen Zuflüsse gelten als Quelle des Vorderrheins. Eine ganz spezielle Landschaft in der Firnmulde im Schatten des Six Maduns.
Der Tomasee und seine kleinen Zuflüsse gelten als Quelle des Vorderrheins. Eine ganz spezielle Landschaft in der Firnmulde im Schatten des Six Maduns.
Christine Nydegger
Maighelshütte mit Fahne.
Maighelshütte mit Fahne.
Christine Nydegger
Steinmandli im Maighelstal.
Steinmandli im Maighelstal.
Christine Nydegger
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Verschiedene Bächlein mäandern über die grüne Fläche mitten in der Steinwüste. Durchs klare Wasser sind die feinen Kiesel zu sehen. Sie fühlen sich an diesem heissen Tag angenehm kühl an. Vom Fussbad bis zum totalen Eintauchen ist alles möglich, denn die kleinen Bächlein münden in den Tomasee.

Von diesem besonderen Ort ist bereits am Start der Wanderung, auf dem Oberalppass, die Rede. In einem Infohäuschen ist die Geschichte der Quelle des Vorderrheins nachzulesen, die beim besagten Tomasee liegt. Und gleich hinter diesem Häuschen biegt der Wanderweg ab, der über den Pazzolastock in Richtung Tomasee führt. Doch vor der Erholung am See muss man etwas leisten: Es wird richtig steil; zwischen dem Oberalp und dem Pazzolastock liegen gut 600 Höhenmeter.

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