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Weite Jagdgründe für den Puma

Kris und Douglas Tompkins kauften 2004 die Estancia Chacabuco. Tausende von Hektaren, auf denen Zehntausende Schafe weideten. Hier entsteht ein Nationalpark.

Davon können Schweizer Auenschützer nur träumen: Das Bett des Rio Chacabuco im Valle Chacabuco ist bis mehrere Hundert Meter breit. Das Wasser sucht sich seinen Weg zwischen Kies, Felsen, Sümpfen und Seen. Rundum hohe Berge. Keine menschliche Siedlung weit und breit. Zu hören ist nur das Rauschen von Wasser und Wind. Kondore kreisen. Das Tal, in dem früher Tausende von Schafen weideten, gehört wieder der Natur. Hier, im chilenischen Patagonien, ist eine der letzten unberührten Landschaften der Welt. Kristina und Douglas Tompkins wollen sie erhalten und schützen.

Reich dank Outdoor-Kleidern

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