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«Ich verstehe nicht, warum man alles Alte abreisst»

Die Schweizer Architektin Barbara Buser baut kaum Neues, sondern setzt auf das, was schon da ist. Und gewinnt damit Preise.

Alte, leere Häuser ziehen sie magisch an: Die Baslerin Barbara Buser. Foto: Jen Ries

Alte, leere Häuser ziehen sie magisch an: Die Baslerin Barbara Buser. Foto: Jen Ries

Barbara Buser, Sie sind gerade aus Berlin zurückgekehrt. Suchten Sie nach Inspiration oder abschreckenden Beispielen in Sachen Stadtentwicklung?
Ich war als Oberfachgutachterin für ein Projekt vor Ort, aber natürlich findet man in Berlin beides. Es gibt noch immer Platz für Freiräume, gleichzeitig hat die Stadt nach der Wende viel öffentlichen Boden an Private verscherbelt. Nun mangelt es massiv an günstigem Wohnraum. Was bestätigt, dass Private meist nicht gewillt sind, das Wohnungsproblem zu lösen.

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