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Die SBB-Uniform im Wandel der Zeit

Neuer Fahrplan, neue Kleidung: Seit Sonntag ist das hiesige Bahnpersonal ­wieder in aufgefrischtem Tenü unterwegs. Ein Rückblick in die Geschichte der SBB-Uniform.

Viel Stoff, obligater Stehkragen: Die SBB-Uniform anno 1940.
Viel Stoff, obligater Stehkragen: Die SBB-Uniform anno 1940.
Keystone
Schwarzer Anzug, rote Mütze: So kam die Arbeitskleidung des SBB-Personals 1971 daher.
Schwarzer Anzug, rote Mütze: So kam die Arbeitskleidung des SBB-Personals 1971 daher.
SBB Historic
2016: Und so sieht die neue Uniform aus, die seit dem Fahrplanwechsel getragen wird. Der Kragen, die Krawatte und das Foulard – alles im Rot des SBB-Logos gehalten – sollen für eine bessere Erkennbarkeit des Zugpersonals sorgen.
2016: Und so sieht die neue Uniform aus, die seit dem Fahrplanwechsel getragen wird. Der Kragen, die Krawatte und das Foulard – alles im Rot des SBB-Logos gehalten – sollen für eine bessere Erkennbarkeit des Zugpersonals sorgen.
Keystone
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Mal in strengem Offiziersstil, mal in schlichtem Beamtenblau, mal mit fetziger Krawatte: Die Arbeitskleidung des SBB-Personals hat schon so manche Mode mitgemacht. Seit dem Fahrplanwechsel letzten Sonntag sind die Kondukteure und Schalterangestellten neuerdings im anthrazitfarbenen Anzug unterwegs.

Für eine gute Erkennbarkeit sorgen ein roter Kragen sowie eine gleichfarbige Krawatte bei den Herren und ein Foulard bei den Damen. Das neue Gewand ersetzt die bisherige Uniform, die zur Euro 2008 eingeführt wurde und nun vom Schweizerischen Roten Kreuz weiterverwertet wird.

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