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Ein krönender Saisonabschluss

Das Gebirgsmassiv im Appenzellerland ist mit Wegen und Berggasthäusern geradezu überzogen. Doch es gibt auch einen anderen Alpstein, einen ruhigen, beschaulichen. Man findet ihn im Spätherbst auf der Alp Sigel, weitab vom Rummel.

Ganz schön anstrengend: Die letzten Höhenmeter am Bärstein verlangen Einsatz.
Ganz schön anstrengend: Die letzten Höhenmeter am Bärstein verlangen Einsatz.
Daniel Fleuti

Der Alpstein und das Appenzellerland – das ist wahre Liebe. Die Appenzeller verdanken dem Alpstein einen kleinen Anteil an den Alpen; das freistehende Bergmassiv setzt dem hügeligen Vorland gewissermassen die Krone auf. Und was für eine: Spitze Gipfel, kühne Felstürmchen, schmale Grate, tief eingeschnittene Täler und Schluchten, drei Bergseen und ein unübersehbarer Chef in der Mitte, der 2503 Meter hohe Säntis, prägen das Kalkgebirge.

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