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Microsoft setzt auf Doppel-Displays

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Google-Dienste werden in Kanada keine Wahlwerbung mehr anzeigen. Als Grund nennt «The Globe and Mail» ein neues Transparenzgesetz. Laut Google wäre es zu aufwendig, sich an das Gesetz zu halten. Daher lasse der Techkonzern Politwerbungen lieber weg. Allerdings verzichtet Google nicht auf alle Politwerbungen. Unter anderem bei Youtube soll in Kanada weiter geworben werden dürfen.
Microsoft arbeitet an einer neuen Windows-Version, die es mit Googles Chrome OS aufnehmen soll. Wie The Verge berichtet, soll es sich dabei um eine aufs Nötigste reduzierte Windows-Variante handeln. Interessantes Detail: Das neue Windows soll zuerst auf Doppel-Bildschirm-Geräten zum Einsatz kommen, und das vielleicht sogar noch dieses Jahr. Wie diese Geräte genau aussehen werden, ist noch unklar. The Verge zeigt aber Prototypen von Intel.
Noch dieses Jahr sollen die technischen Details für den nächsten USB-Standard festgelegt werden. Wie Anandtech berichtet, wird der neue Standard wenig überraschend USB 4 heissen und doppelt so schnell sein wie das aktuelle USB 3. Interessantes Detail: Beim neuen USB 4 soll auch der Thunderbolt-Standard integriert werden. Dieser dient unter anderem dazu, Computer und Bildschirme zu verbinden.