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Skiweltcup AdelbodenMister Chuenisbärgli: «Der Trubel gehört dazu»

Ihm gehört der Berg, er rutscht ihn runter und vermisst an dessen Fuss vor seiner Haus- und Stalltür das übliche Tohuwabohu: Ex-Slalomass Peter Aellig (64).

Posterboy vom Chuenisbärgli: Peter Aellig (64) mit dem Plakat, das ihn 1978 am WM-Slalom in Garmisch zeigt. Damals war er 21 Jahre jung.
Posterboy vom Chuenisbärgli: Peter Aellig (64) mit dem Plakat, das ihn 1978 am WM-Slalom in Garmisch zeigt. Damals war er 21 Jahre jung.
Foto: Jürg Spielmann

Das Kanonenrohr gehört Viola Amherd. Also deren Armee. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Das Kanonenrohr, die extrem steile Chuenisbärgli-Startpassage mit einer Neigung von rund 60 Prozent, ist im Besitz der Familie Aellig. «Das oberste Drittel der Strecke», präzisiert Peter Aellig. «Ich gehe mit meinem Vieh seit 35 Jahren dort z Bärg.» Auf 1730 Metern über Meer, wo die Skicracks mit wuchtigen Stockstössen das Starthaus verlassen. Seit 2016 bewirtet er mit seiner Lebenspartnerin Christine Ueltschi während der Sömmerungszeit in der Sennhütte auch Gäste.

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