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CD-Taufe von Silberhorn Mit der Handorgel und einer silbernen Scheibe

Oliver Marti aus Spiez wurde mit seinem virtuosen Blockflötenspiel und als «Prix Walo»-Gewinner bekannt. Nun wechselte er auf die Handorgel und ist mit der neuen Formation Silberhorn unterwegs. Deren neue CD wird am Freitag, 13. März, in Spiezwiler getauft.

Die Formation Silberhorn mit ( v.l.) Oliver Marti, Lars Gätzi und Florian Wyrsch.
Die Formation Silberhorn mit ( v.l.) Oliver Marti, Lars Gätzi und Florian Wyrsch.
PD/Philipp Griesemer Photography

Am kommenden Freitag lädt der 19-jährige Oliver Marti mit seiner Formation Silberhorn, mit der er seit zwei Jahren unterwegs ist, zur Präsentation der neuen CD ins Restaurant Wiler in Spiezwiler. Weshalb ist der junge Spiezer, der durch sein virtuoses Blockflötenspiel und als Gewinner des Prix Walo Aufsehen erregte, von der Blockflöte auf das Schwyzerörgeli und die Handorgel umgestiegen? «Als ich vor gut sieben Jahren mit der Handorgel anfing, sagte mir das Instrument von Anfang an mehr zu als die Blockflöte», sagt der 19-Jährige. «Und mit der Pubertät wurde mir das Instrument irgendwann schlicht zu klein.» Mit dem Beginn der Lehre sei dann auch die Zeit knapp geworden: «Dass ich den ‹Spöizknebel› das letzte Mal in der Hand hielt, ist schon einige Jahre her», gibt er denn auch unumwunden zu.

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