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Soundcheck aus der Heitere FahneMusik von Welt

JMO bringen westafrikanische Melodien, nahöstliche Rhythmen und europäischen Jazz zusammen. Kurz: die Band bringt Weitläufigkeit in verengte Köpfe.

JMO boten ein Konzert, das tief in die vom Kulturentzug gebeutelte Seele eindrang. Musik, die noch keine Schublade hat.
JMO boten ein Konzert, das tief in die vom Kulturentzug gebeutelte Seele eindrang. Musik, die noch keine Schublade hat.
Foto: Martin Burkhalter

Das Dach haben sie geflickt. Sonst ist in der Heitere Fahne seit dem 14. März nichts los gewesen. Und jetzt gibt es endlich wieder Musik im Kulturlokal in Wabern. JMO heisst die Band, die zu Ehren kommt, das erste Konzert nach über 90 Tagen zu bestreiten. Und JMO sind tatsächlich ideales Post-Lockdown-Programm.

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