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Papablog: Debatte um HotpantsverbotNackte Tatsachen

Rocklänge oder Ausschnitttiefe: Was und wie viel Kleidung Mädchen und Frauen im Alltag tragen, bleibt Dauerthema.


Von Miniröcken und Springerstiefeln


Nuttig? Nein, ihre Entscheidung!

51 Kommentare
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    Müller Stefan

    Die Autorin hat ein grundsätzliches Verständnisproblem. Schule ist nicht Alltag, denn die Schüler stehen während der Schulzeit (Unterricht, Pausen, etc) unter der Obhut der Schule bzw. der Lehrerin als Vertreter davon. Das beinhaltet die Pflicht, für einen funktionierenden Schulbetrieb zu sorgen. Mit sexualisierender Kleidung ist das schlicht nicht möglich.

    Aus dem selben Grund ist auch der Vergleich mit der Privatwirtschaft unhaltbar. Zumal diese und der Staat sowieso nach völlig unterschiedlichen Regeln funktionieren.

    Da beklagen sich die Feministen andauernd darüber, dass Frauen sexualisiert werden. Dennoch versuchen sie andauernd, genau diese Sexualisierung auch bei den unpassendsten Gelegenheiten durchzusetzen. Noch widersprüchlicher geht nicht mehr, kein Wunder verliert der toxische Feminismus in der breiten Öffentlichkeit laufend an Unterstützung. Und das völlig zu Recht.