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Analyse zum Bürgerkrieg in ÄthiopienNehmt diesem Mann den Nobelpreis weg!

«Krieg macht herzlos und verbittert», sagte der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed einst. Heute führt er sein Reich selbst in den Krieg.
Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed posiert mit dem Nobelpreis während der Verleihung in Oslo 2019.
24 Kommentare
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    Ruhama Berhanu Chernet

    Nobelpreis hin oder her. Das aktuelle Problem Äthiopiens ist, dass die Rebellen von der USA mit Waffen und Satelliten Information unterstützt werden. Der Westen will den demokratisch gewählten Staatsoberhaupt loswerden, weil er sich nicht dem Willen des Westen beugt. Man würde ihn in den Himmel loben, wäre er korrupt und USA Kompatibel. Aber man diffamiert ihn statt dessen und versucht ihn als unfähig darzustellen. Man berichtet von Chaos, Panik und Massaker, um sich unter der Vorwand Humanitäre Krisenhilfe in das Land zu schleusen. Um es dann zu destabilisieren.