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«Da haben wir ganz bewusst Dampf rausgenommen»

Wie bereits vor sechs Jahren, als Kilian Wenger den Titel holte, kümmert sich der Böniger Beni Knecht als Manager um die Öffentlichkeitsarbeit des Königs. Die Unterschiede zu 2010 seien erheblich, sagt er.

Beni Knecht ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Schwingerkönigs Matthias Glarner zuständig.
Beni Knecht ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Schwingerkönigs Matthias Glarner zuständig.
Christoph Buchs

Als der Horbodner Kilian Wenger im August 2010 im Schlussgang des Eidgenössischen Schwingfestes von Frauenfeld seinen Kontrahenten Martin Grab mit einem Hüfter auf den Rücken katapultierte, war nicht nur die Sensation perfekt, sondern ein Hype brach über den Schwingsport und speziell über den König herein. «Es war damals wie die Geburt einer neuen Ikone», sagt der Böniger Beni Knecht, der Wenger als Manager unter den Fittichen hatte. «Jung, dynamisch, hübsch – der Rummel um Kilian war enorm.»

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