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Es sind Tränen geflossen

Der dramatische Brand der reformierten Kirche in Herzogenbuchsee lockte am Weihnachtstag zahlreiche Schaulustige an, die ihre Betroffenheit ausdrückten.

Laura Fehlmann/swl/ske
Die Blicke richten sich nach oben: Passanten verfolgen die Räumungsarbeiten mit dem Kran. Foto: Thomas Peter
Die Blicke richten sich nach oben: Passanten verfolgen die Räumungsarbeiten mit dem Kran. Foto: Thomas Peter

Am Heiligen Abend hat ein Brand die reformierte Kirche in Herzogenbuchsee teilweise zerstört.Die Spitze des Turms brach ab und stürzte auf das Kirchenschiff, welches ebenfalls stark beschädigt worden ist. Am Weihnachtstag steht ein Kran neben der Kirche, der mit einer Kabine Arbeiter hochhievt. Sie entfernen verkohlte Holzsparren und Teile des Kupferdachs. Alles Wackelige und Verkohlte des zerstörten Daches muss weg, damit Vorübergehende nicht gefährdet sind. Bis auf Weiteres ist die Kirche jedoch rundum mit einem rotweissen Plastikband abgesperrt.

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