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Gottlob nicht Greta

Die junge Klimaaktivistin verdient Bewunderung. Aber ein Friedensnobelpreis wäre zu diesem Zeitpunkt schlicht zu viel des Guten gewesen.

Greta warf den Regierungschefs dieser Welt vor, ihr die Träume und die Kindheit gestohlen zu haben.

Greta warf den Regierungschefs dieser Welt vor, ihr die Träume und die Kindheit gestohlen zu haben.

(Bild: Keystone)

Bettina Weber@sonntagszeitung

Nicht das bekannte Mädchen aus Schweden gewinnt den diesjährigen Friedensnobelpreis, wie viele erwartet hatten – sondern ein unbekannter Mann aus Äthiopien: Der dortige Ministerpräsident Abiy Ahmed wird geehrt für das Verdienst, sein Land mit Eritrea versöhnen zu wollen. Bis am Freitagmittag war er wohl nur den wenigsten ein Begriff. Genau deshalb ist Ahmed eine gute Wahl.

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