Zum Hauptinhalt springen

Stadt setzt auf Schutzzonen – und auf Anreize

In einer Serie schauen wir genauer hin: Was ermöglicht die Ortsplanungsrevision wo? Im letzten Teil dreht sich alles um die Frage, wie die Stadt den künftigen Herausforderungen in Sachen Energie, Umwelt und Mobilität begegnen will.

Ein Teil des Thuner Bonstettenparks mit Blick nach Süden. Es ist eines der Gebiete in der Uferschutzzone, das auch künftig besonderen Schutz geniessen wird.
Ein Teil des Thuner Bonstettenparks mit Blick nach Süden. Es ist eines der Gebiete in der Uferschutzzone, das auch künftig besonderen Schutz geniessen wird.
Christoph Gerber

Es sind grosse Themen, um die es an der letzten Infoveranstaltung der Stadt zur Mitwirkung an der Thuner Ortsplanungsrevision geht. Im Fokus stehen morgen Abend nicht wie bisher die Entwicklung bestimmter Stadtgebiete, sondern die Pläne in Sachen Energie, Umwelt und Landschaft.

«Wir wollen aufzeigen, welche Strategien wir im Umgang mit der Thematik Nachhaltigkeit anstreben», erklärt die Co-Leiterin des städtischen Planungsamts, Susanne Szentkuti. Dies betreffe sowohl jene Areale, die etwa durch das Ausscheiden in eine Zone mit Planungspflicht gesondert angeschaut würden, aber auch die Regelbauzone.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.