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Thomas Berger tritt als Jungfreisinnigen-Präsident zurück

Thomas Berger tritt per März als Präsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern zurück.

Thomas Berger tritt als Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Bern zurück.
Thomas Berger tritt als Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Bern zurück.
zvg

Thomas Berger, Präsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern, gibt sein Amt im März des kommenden Jahres ab. Das gab er an einer Mitgliederversammlung in Bern bekannt.

Die Jungfreisinnigen werden nun eine Findungskommission einsetzen, um Bergers Nachfolge zu bestimmen. Das teilten sie am Montag mit. Berger wird die Partei im März 2017 fünf Jahre lang geleitet haben.

An der Versammlung fassten die Jungfreisinnigen auch die Parolen für die Abstimmungen von Ende November. Zur kantonalen Spitalstandortinitiative sagen sie ebenso Nein wie zur Atomausstiegsinitiative, die auf eidgenössischer Ebene an die Urne kommt.

Die Partei nahm ausserdem die wieder ins Leben gerufene Könizer Sektion in ihren Reihen auf. Der Könizer Sektionspräsident gab bekannt, dass sich der Jungfreisinn an den Könizer Kommunalwahlen von 2017 beteiligen will.

(SDA)

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