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Leserreaktionen«Offenbar meint man im Bundeshaus, jeder Gastronom sei reich»

Leserinnen und Leser äussern sich zu aktuellen Themen. Unter anderem zum Vorschlag von Bundesrat Alain Berset, den Gastro-Lockdown zu verlängern.

Eine Kellnerin verfolgt die Pressekonferenz, an der Bundesrat Alain Berset über die neuen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie spricht.
Eine Kellnerin verfolgt die Pressekonferenz, an der Bundesrat Alain Berset über die neuen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie spricht.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Zu «Das Härtefallprogramm nützt vielen Gastronomen nichts»

Der Bundesrat hat nicht begriffen, dass kein Lockdown funktioniert, wenn man den Menschen die wirtschaftliche Grundlage entzieht und sie dafür nicht entschädigt. Dieses unwürdige Knauser-Debakel muss ein Ende haben! Onlinekommentar von Roland Zeller

Wer sind die Verantwortlichen, die diese Regelung ausgearbeitet haben? Entweder haben sie eine miserable Arbeit gemacht oder bewusst eine grosse Anzahl Gastrobetriebe sterben lassen. Beides dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Die Verantwortlichen sollten keine Arbeit im Staats- oder Kantonsdienst verrichten dürfen. Onlinekommentar von Marco Nay

Zu «Berset will Gastro-Lockdown bis Ende Februar»

Zu Beginn des letzten Jahres wurde «unbürokratische», schnelle Hilfe versprochen für jene, die unter dem Lockdown leiden, grosse Summen wurden sofort überwiesen. Für die Gaststätten gibt es derzeit gemäss Auskunft mehrerer Wirte nicht einmal einen Plan für eine Hilfe. Offenbar meint man im Bundeshaus, jeder Gastronom sei reich und habe Reserven, obwohl derweil viele bereits am Limit leben. Hier wäre Unterstützung angebracht. René Pezold, Ostermundigen

Zu «In Cassis’ Departement lassen Ungereimtheiten aufhorchen»

Gestern das VBS, heute das EDA – sind das Skandälchen oder schon Skandale? Jedenfalls untergraben solche Geschichten mein Vertrauen in die Bundespolitik und das Bundespersonal. Es wäre interessant zu wissen, wie nach solchen Meldungen die Reaktionen im Bundeshaus ausfallen. Susanna Sägesser, Urtenen-Schönbühl

Zu «Frontalkollision fordert drei Verletzte»

Der Ein- und Ausfahrtsbereich der A6 an dieser Stelle ist auch für geübte Lenker eine Herausforderung. Alle aus meiner Familie haben dort in den letzten Wochen bereits gefährliche Situationen erlebt. Die Verantwortlichen sollten die Stelle unbedingt überprüfen und Korrekturen anbringen. Barbara Humbert, Lauperswil

7 Kommentare
    D. Zeller

    Jeder Unternehmer wie ich hat Rücklagen. wenn die Rücklagen klein sind, gehört dieses Geschäft nicht mehr auf den Markt, da keine Ahnung von Unternehmertum