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Olympiasieger Guerdat: «Von diesem Moment träumte ich schon als Kind»

Der Romand Steve Guerdat gewinnt dank zwei grossartigen Nullfehlerritten im Olympia-Final der Springreiter im Londoner Greenwich Park verdient die Gold-Medaille.

Verdientes Gold: Stolz präsentiert Steve Guerdat die goldene Auszeichnung.
Verdientes Gold: Stolz präsentiert Steve Guerdat die goldene Auszeichnung.
Keystone
Guerdat bleibt mit seinem Spitzenpferd Nino des Buissonnets als einziger Reiter ohne Fehler in beiden Umgängen. Auch überschreitet der in Herrliberg wohnhafte Jurassier die Zeit nie.
Guerdat bleibt mit seinem Spitzenpferd Nino des Buissonnets als einziger Reiter ohne Fehler in beiden Umgängen. Auch überschreitet der in Herrliberg wohnhafte Jurassier die Zeit nie.
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Den anderen Schweizern läuft es nicht so optimal wie Guerdat. Im Teamspringen belegte die Schweiz mit Werner Muff, Steve Guerdat, Pius Schwizer und Paul Estermann (v. l.) den undankbaren vierten Rang.
Den anderen Schweizern läuft es nicht so optimal wie Guerdat. Im Teamspringen belegte die Schweiz mit Werner Muff, Steve Guerdat, Pius Schwizer und Paul Estermann (v. l.) den undankbaren vierten Rang.
Keystone
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Der 30-jährige Steve Guerdat zeigte mit dem Franzosen-Wallach Nino des Buissonnets zwei souveräne Ritte ohne Makel. Auch die (knapp bemessene) Zeitvorgabe bereitete dem in Herrliberg ZH wohnhaften Jurassier und seinem Pferd kein Kopfzerbrechen. Damit gelang Guerdat bei der dritten Olympia-Teilnahme endlich der grosse Wurf. In Athen (2004) verpasste Guerdat den Final, vier Jahre später in Hongkong/Peking realisierte er den 9. Platz. Eine Top-Klassierung war Guerdat im Einzel bislang nur am Weltcup-Final 2012 in 's-Hertogenbosch gelungen (2. Platz).

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