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Googles Botschaft Richtung Sotschi

Das Suchmaschinenlogo von Google leuchtet zum Start der Olympischen Spiele in den Farben des Regenbogens – ein eindeutiger Wink an Putins Regierung.

Russland steht wegen seines Umgangs mit Homosexuellen in der Kritik. Viele Sportler und Politiker mahnten daher vor dem Start der Winterspiele am Freitag in Sotschi zur Wahrung der Rechte aller Teilnehmer und Zuschauer.

Ein Zeichen setzte auch Google: Das Logo erstrahlt auf der Startseite der Suchmaschine in den Regenbogenfarben. Sie sind das Zeichen der Homosexuellenbewegung. In einem Balken ist zusammen mit dem Google-Logo jeweils eine Wintersportart zu sehen, unter anderem Skifahren, Curling, Eishockey und Bob. Unter dem Suchfeld steht ein Auszug aus der olympischen Charta, in dem die Ausübung von Sport als Menschenrecht und das Verbot der Diskriminierung festgeschrieben sind. Wer auf das Logo klickt, erhält Suchergebnisse zur olympischen Charta.

Obama unterstützt homosexuelle Olympioniken

US-Präsident Barack Obama hatte den homosexuellen Mitgliedern der US-Olympiadelegation am Donnerstag erneut den Rücken gestärkt. Die USA wollten demonstrieren, dass sie sich keinerlei Diskriminierung beugten, auch nicht solcher «auf der Grundlage sexueller Orientierung».

Im Internet verbreiten sich derweil diverse Videoclips, die zu Spielen ohne Diskriminierungen aufrufen:

(Quelle: CIDI/Youtube)

(Quelle: Storyful)

(Quelle: Channel 4/Youtube)

SDA/ldc

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