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Beat Feuz und seine emotionale Achterbahnfahrt

Im Februar 2012 hatte sich Beat Feuz in der Weltcupabfahrt von Sotschi als Sieger feiern lassen, zwei Jahre später ist er als Aussenseiter an den Olympiaberg zurückgekehrt. Dazwischen war der Berner weit oben und weit unten.

6. Februar 2014: Im ersten Training auf der Olympiaabfahrt verspürt Beat Feuz starke Schmerzen. Er erwägt gar den Startverzicht.
6. Februar 2014: Im ersten Training auf der Olympiaabfahrt verspürt Beat Feuz starke Schmerzen. Er erwägt gar den Startverzicht.
Keystone
27. November 2013: Nach 20 Monaten Pause kehrt Beat Feuz in Lake Louise in den Weltcup zurück. Er erreicht die Ränge 30 und 14.
27. November 2013: Nach 20 Monaten Pause kehrt Beat Feuz in Lake Louise in den Weltcup zurück. Er erreicht die Ränge 30 und 14.
Keystone
 11. Februar 2012: Beat Feuz siegt bei der Olympiahauptprobe überlegen.
11. Februar 2012: Beat Feuz siegt bei der Olympiahauptprobe überlegen.
Keystone
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Schlecht gelaunt sitzt Beat Feuz am Donnerstagabend beim Nachtessen. Lust, sein erstes Training auf der olympischen Abfahrtsstrecke mittels Videoaufzeichnungen zu analysieren, hat er keine. Nicht eine Kurve sei er vernünftig gefahren, sagt der Emmentaler; die Schmerzen am Knöchel, welche von einem Trainingssturz in Kitzbühel herrühren, seien immens gewesen. «Am besten hätte ich nach wenigen Toren abgeschwungen.» Feuz denkt ans Schlimmste, an den Startverzicht. Der Skischuh drücke auf den lädierten Knöchel, erzählt er. Die Betreuer erhöhen die Dosierung der Schmerzmittel. Tatsächlich läuft es dem 26-Jährigen am Freitag etwas besser.

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