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«Hey, auch Frauen können Eishockey spielen»

Die Lenkerin Angela Frautschi kommt in Sotschi als erste Bernerin zu Medaillenehren. Im Interview spricht die 26-jährige Verteidigerin über den Sieg gegen Schweden, ihre Emotionen und den Teamgeist.

Es ist geschafft! Die «Eisgenossinnen», mit der Nr. 11 die Lenkerin Angela Frautschi, nach dem 4:3 Sieg über Schweden im Freudentaumel.
Es ist geschafft! Die «Eisgenossinnen», mit der Nr. 11 die Lenkerin Angela Frautschi, nach dem 4:3 Sieg über Schweden im Freudentaumel.
Keystone
Jubel in Rot-Weiss: Sarah Forster (links) und Romy Eggimann umarmen sich nach dem 4:3 gegen Schweden. Im Hintergrund setzt Laura Benz zum Solotanz an.
Jubel in Rot-Weiss: Sarah Forster (links) und Romy Eggimann umarmen sich nach dem 4:3 gegen Schweden. Im Hintergrund setzt Laura Benz zum Solotanz an.
Keystone
Und ein wunderbares Bild von oben: Sarah Forster (l.) und Lara Stalder feiern die Medaille auf ihre Weise.
Und ein wunderbares Bild von oben: Sarah Forster (l.) und Lara Stalder feiern die Medaille auf ihre Weise.
Keystone
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Können Sie Ihre Emotionen in Worte fassen? Angela Frautschi: Es ist einfach unglaublich. Ich hatte vor dem Spiel um Platz 3 ein so gutes Gefühl – und dann geraten wir doch tatsächlich 0:2 in Rückstand. Wir gaben aber nie auf, wussten, dass ein Tor die Wende herbeiführen könnte. Und so war es auch: Nach unserem ersten Treffer wurden die Schwedinnen nervös. Was folgte, waren Emotionen pur. Diese Begegnung werde ich nie vergessen

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