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Vier Schrauben für eine vierte Medaille

Der russische Eiskunstläufer Jewgeni Pluschenko steht vor seiner letzten und womöglich grössten Herausforderung: Der 31-Jährige will trotz gravierender gesundheitlicher Probleme seine vierte olympische Auszeichnung gewinnen. Im gestrigen Teamwettkampf war «Schenja» im Eisberg-Palast zu Sotschi der König.

Pluschenko, der Liebling der Massen. Ehe das olympische Feuer entzündet wird, erleben die Zuschauer in Sotschi bereits den ersten Höhepunkt. Als Jewgeni Pluschenko um 19.57 Uhr Ortszeit im Eisberg-Palast aufs Eis schreitet, hallen «Schenja! Schenja!»-Rufe von den Rängen. Die neu erbaute Eishalle strahlt in schönster Pracht, vermag aber mit dem Glanz des prominentesten Protagonisten nicht mitzuhalten.

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