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Ungarn erweitert EinzugsgebietOrbáns Einfluss auf die ausländische Presse

Ungarns Premierminister Viktor Orbán will «ein neues Zeitalter einleiten». Dass Mittelsmänner seiner Partei in ausländische Medienunternehmen investieren, halten EU-Vertreter für bedrohlich.

Geld an Medien, die der nationalistisch-konservativen Partei nahestehen.

EU-Kommission nimmt Stellung

Drohungen gegen Journalisten

28 Kommentare
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    Arnold Mienert

    Einen Artikel lesen und den Inhalt zu verstehen, scheint immer noch für viele eine fast unlösbare Aufgabe zu sein.

    Hier geht es nicht um die Übernahme von Medien im eigenen Land von rechter oder linker Seite um ggf. eine politische Meinung zu pushen.

    Es geht auch nicht um den Kauf oder Verkauf ganzer Medienhäuser an ausländische Investoren, wenn der Geldfluss und die Mehrheitsverhältnisse bekannt sind.

    Es geht auch nicht darum, dass ausländische Medienkonzerne inländische Tochtergesellschaften gründen, um lokale Ausgaben grosser ausländischer Titel herauszugeben.

    Alles das ist transparent und der Kunde kann selber entscheiden, ob er sich das neue Medienprodukt antun will.

    Was aber nicht geht, und genau das tut Orban, dass er verdeckt per Strohmänner auf ausländische Medien finanziell Einfluss nimmt, um seine krude Weltvorstellung in einer bestehenden Medienlandschaft zu verbreiten.

    Ausgerechnet Orban, der den Bau des Lügengebäudes rund um George Soros ja in Auftrag gegeben hat.