Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Panik bei der Hasenpest ist fehl am Platz»

Feldhase: Hat man nach einem Zeckenbiss geschwollene Lymphknoten, könnte die Hasenpest im Spiel sein. Foto: Getty Images

Eine Aargauer Joggerin ­infizierte sich vor kurzem, als sie von einem Mäusebussard angegriffen wurde. Wie häufig sind solche Hasenpest-­Ansteckungen?

Die Anzahl Fälle ist inzwischen ähnlich hoch wie bei der ­Zeckenhirnhautentzündung FSME. Sind diese beiden ­Infektionen ähnlich gefährlich?

Wird eine Hasenpest-­Ansteckung in der Regel ­rechtzeitig entdeckt?

Unbehandelt kann die Infektion tödlich enden. Sind in der Schweiz Todesfälle bekannt?

Die Zahl der Infektionen bei Menschen hat massiv zu­genommen. Was ist der Grund?

Die Ansteckung durch einen Bussard-Angriff hat viele schockiert. Könnte es ähnlich wie bei der Tollwut sein, dass infizierte Tiere aggressiver sind und Menschen angreifen?

Gibt es Übertragungen von Mäusen auf Menschen?

Dann sollte man auch vorsichtig sein, wenn man eine tote Maus im Keller findet oder die Katze eine nach Hause bringt.

Wie ist es mit der Hauskatze, die eine Maus mit Hasenpest gefressen hat – kann die uns anstecken?

In der Bodenseeregion soll die Hasenpest derzeit unter Feld­hasen grassieren. Besonders Hundehaltern wird geraten, deshalb vorsichtiger zu sein.

Seit drei Jahren ist das Nationale Referenzzentrum für Hasenpest in Spiez. Wieso?

War die Hasenpest schon als biologische Waffe im Einsatz?