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Kölner Skandalnacht: Eine Gratwanderung für die Medien

Die Übergriffe an Silvester fordern nicht nur Polizei und Politik, sondern auch die Journalisten. Es ist ein schmaler Grat zwischen verantwortungsvoller Berichterstattung und Selbstzensur.

Gegen Sexismus: Demonstranten protestieren vor dem Kölner Dom gegen die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht (6. Januar 2015).
Gegen Sexismus: Demonstranten protestieren vor dem Kölner Dom gegen die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht (6. Januar 2015).
EPA/Oliver Berg

Die Reaktionen auf die Übergriffe der Silvesternacht in Köln haben viel Protest ausgelöst. Kritik an der Polizei, weil sie zu zögerlich reagiert hat. Kritik an der Politik, weil sie die Vorfälle für eigene Zwecke missbraucht hat. Kritik an den Medien, weil sie Vermutungen zu Fakten umgewandelt haben.

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