Küblböcks Vater wollte «diese Reise» verhindern

Offenbar hat Günther Küblböck versucht, seinem Sohn Daniel die Kreuzfahrtpläne auszureden. Das geht aus einem neuen Statement der Familie hervor.

«Daniel war ein liebenswerter und vielschichtiger Mensch»: Küblböck bei der RTL-Tanzshow «Let's Dance» (2015).

(Bild: Keystone Henning Kaiser)

Nach Daniel Küblböcks Sprung von einem Kreuzfahrtschiff vor der Ostküste Kanadas meldete sich seine Familie zu Wort. Auf der Website des ehemaligen DSDS-Stars veröffentlichten Küblböcks Angehörige ein bewegendes Statement.

Daniel sei nicht depressiv, doch habe er seit kurzem psychische Probleme gehabt, «die man wohl am besten mit einer Art Psychose beschreiben kann». So wird Günther Küblböck, Daniels Vater, zitiert.

Vater schliesst geplanten Suizid aus

«Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschliessen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte, sein Leben zu beenden», so der Vater weiter. Den Sprung über Bord müsse sein Sohn in einem «Ausnahmezustand» getan haben, «ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird».

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