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Madonna don’t preach

Zu viele Kommentare über ihr fortgeschrittenes Alter: Die Queen of Pop fühlt sich von der New York Times «vergewaltigt». Sie macht es sich zu einfach.

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Lucie Machac@liluscha

Was, die ist erst 60? So unflätig fiel die Reaktion einer jüngeren Kollegin aus, als man sich über die aktuelle Aufregung um Madonna unterhielt. Die Queen of Pop hätte wohl entnervt den Stinkefinger gezückt, denn sie ist gerade not amused.

Ehrlich gesagt, ist sie sogar furchtbar böse. Auf Journalistinnen, das Patriarchat, die Oberflächlichkeit und ganz besonders auf das elende Alter. Die «New York Times» hat nämlich kürzlich ein seitenlanges Porträt über die Künstlerin publiziert mit dem Titel: «Madonna mit 60».

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