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Obama beim Basketball verletzt

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat sich beim Sport mit Freunden eine Verletzung. Seine Oberlippe musste mit zwölf Stichen genäht werden.

Wie der Pressesprecher des Präsidenten, Robert Gibbs, am Freitag mitteilte, traf ein Gegenspieler Obama unabsichtlich mit dem Ellbogen im Gesicht. Das Spiel fand in der Sporthalle einer Kaserne in der Nähe des Weissen Hauses, in Fort McNair, statt. Obamas Wunde wurde nach dem Unfall im Arztzimmer des Weissen Hauses unter örtlicher Betäubung genäht.

Wie sich später herausstellte, verdankt der Präsident seine Verletzung Rey Decerega, dem Programmdirektor des Congressional Hispanic Caucus Institute. Weitere Mitspieler waren Obamas Neffe Avery Robinson und Bildungsminister Arne Duncan. Decerega sagte nach dem Unfall in einer schriftlichen Erklärung: «Ich habe heute erfahren, dass der Präsident ein harter Gegner und ein guter Sportsmann ist. Es hat mir Spass gemacht, heute Morgen mit ihm Basketball zu spielen. Ich bin mir sicher, dass er bald wieder auf den Platz zurückkehren wird.»

Obama spielt seit seiner Kindheit gerne Basketball. Auch wenn ihm sein Amt kaum noch Zeit lässt, wirft er doch immer wieder gerne Körbe. Zuletzt hatte er im August mit einem Dreamteam aktueller und ehemaliger Basketball-Stars verwundete Kriegsveteranen unterhalten. Aber Journalisten, die Obama damals zur Sporthalle in Fort McNair begleitet hatten, mussten draussen bleiben – und zwei Stunden warten. Auf die Frage nach dem Grund sagte Gibbs, der Präsident wolle «einfach nur spielen».

dapd

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