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Robbie Williams und Gary Barlow: Das Comeback

Die Take-That-Stars Gary Barlow und Robbie Williams sind zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder gemeinsam aufgetreten. Auf Youtube ist die Show der beiden zu sehen.

«Meine Frau nennt ihn meinen Freund, ich nenne ihn meinen Kapitän und ihr nennt ihn Gary Barlow.» – Popsänger Robbie Williams über seinen Take-That-Kollegen beim gestrigen Auftritt in London.
«Meine Frau nennt ihn meinen Freund, ich nenne ihn meinen Kapitän und ihr nennt ihn Gary Barlow.» – Popsänger Robbie Williams über seinen Take-That-Kollegen beim gestrigen Auftritt in London.
AFP

Die beiden Popstars sangen am Sonntagabend in London vor 60'000 begeisterten Zuschauern ihre neue Single «Shame». Williams sprach nach einem Bericht der Nachrichtenagentur PA von einem der tollsten Momente seiner Karriere, als er Barlow zu sich auf die Bühne holte. «Meine Frau nennt ihn meinen Freund, ich nenne ihn meinen Kapitän und ihr nennt ihn Gary Barlow.» Die Zuschauer jubelten, als Barlow auf die Bühne kam, Williams verbeugte sich vor ihm.

Wohltätigkeitskonzert

Williams war der Star des Konzerts zugunsten der Hilfsorganisation Help For Heroes, die Soldaten und ihre Familien unterstützt. Er eröffnete das Konzert im Twickenham-Stadion mit seinem Song «Let Me Entertain You». Danach folgten «Feel», «Angels» und «Come Undone». «Ich fühle mich geehrt, Teil der Show zu sein, und dabei zu helfen, die Aufmerksamkeit auf die fantastische Arbeit zu lenken, die unsere Soldatinnen und Soldaten in der ganzen Welt leisten», sagte der Sänger. «Ihre Hingabe an unser Land ist fabelhaft und wir sind alle stolz auf sie.»

Williams' frühere Band Take That hatte sich 1996 aufgelöst. 2005 kamen die Mitglieder ohne Williams wieder zusammen und feierten grosse Erfolge. Kürzlich bestätigte Williams Gerüchte, nach denen er mit seinen vier Kollegen von damals ein neues Album aufnehmen will. Es ist das erste der Band in ursprünglicher Besetzung seit 1995. Bei dem Konzert traten unter anderen auch Tom Jones, Enrique Iglesias und James Blunt auf. Verwundete Soldaten und ihre Familien erhielten kostenlose Tickets für die Show.

dapd/jos

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