So wichtig sind Stechmücken für die Umwelt

Stechmücken sind äusserst lästig, aber auch nützlich. Deshalb sollte man im Kampf gegen sie auf Chemie verzichten.

Tipps und Tricks gegen Stechmücken. (Video: Tamedia)

Stechmücken sind wichtig für unser Ökosystem. Sie sind Teil der Nahrungskette für viele Tiere und sind auch für das menschliche Immunsystem von Bedeutung, wie die Zeitschrift «Geo» schreibt.

Wer sich gegen Mücken schützen will, sollte daher auf chemische Sprays und Co. verzichten und stattdessen auf natürliche Mittel zurückgreifen. Hilfreich sind etwa Gewürzpflanzen wie Minze und Eukalyptus, Zitronenmelisse, Thymian, Basilikum, Rosmarin und Lavendel, da diese für die Mücken einen unangenehmen Duft verströmen. Auch Tomatenpflanzen werden von den Insekten gemieden.

Wundermittel Knoblauch

Wer keinen grünen Daumen hat, kann auf ätherische Öle zurückgreifen. Aromen wie Zitronengras, Minze, Eukalyptus, Zimt oder Nelken halten Stechmücken fern. Die Öle kann man direkt auf die Haut auftragen oder im Raum versprühen. Alternativ soll auch der Rauch von getrockneten Salbeiblättern Mücken fernhalten.

Knoblauch hält nicht nur Vampire fern. Die kleinen Plagegeister mögen den Geruch ebenfalls nicht. Wer Knoblauch isst, dünstet den Geruch anschliessend über die Haut wieder aus. Dadurch sinkt das Risiko für Mückenstiche. Aber Achtung: Wer zu viel Knoblauch isst, hält sich damit nicht nur die Mücken vom Hals, sondern auch seine Mitmenschen.

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