Zum Hauptinhalt springen

13-jähriger Pfadfinder stirbt nach 300-Meter-Sturz

Ein junger Wanderer ist am Mittwochmorgen bei Grandvillard im Kanton Freiburg tödlich verunglückt. Die Rettung seiner Begleiter erwies sich als sehr schwierig.

Nach ersten Erkenntnissen rutschte er aus und stürzte an der Pointe de Paray in den Freiburger Alpen rund 300 Meter in die Tiefe, wie die Freiburger Kantonspolizei am Abend mitteilte.

Der Junge nahm an einem Pfadfinderlager teil. Er war mit drei anderen Personen unterwegs, geplant war eine 48-stündige Wanderung von Charmey nach Château-d'Oex. An einer steilen Passage rutschte der Junge aus und stürzte in die Tiefe. Die anderen drei Personen konnten gerettet werden.

Allerdings waren dazu wegen der schlechten Wetterbedingungen mehrere Versuche notwendig, wie es in der Mitteilung heisst. Rettungskräfte aus Greyerz und Château-d'Oex sowie die Rega waren im Einsatz. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde eine Untersuchung eingeleitet.

SDA/sam

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch