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2017 wird Rekordjahr für Mount Everest

Waren sie gar die Ersten? Das Bild aus dem Jahr 1924 zeigt die britischen Alpinisten George Mallory (l.) und Andrew Irvine in ihrem Lager am Everest. Wenig später verunglückten sie am Berg. Mallorys Leiche wurde 1999 gefunden, Irvine bleibt verschollen. Ob sie auf dem Gipfel waren, konnte nie geklärt werden.
Massives Massiv: Der Berg entstand zusammen mit dem übrigen Himalaya-Gebirge als Folge der Kollision der indischen mit der eurasischen Platte. Er ist nach dem britischen Landvermesser George Everest benannt. (2. Juni 2007)
Schwarzer Tag: In einem am Mittag aufziehenden Höhensturm kamen 1996 mehrere Bergsteiger aus der Gipfelzone nicht mehr zurück zu ihren Zelten, unter anderem sehr erfahrene Expeditionsleiter. 12 Menschen starben.
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Die Saison, den Mount Everest zu besteigen, dauert in der Regel von April bis Mai: Sherpas auf dem Weg zum Gipfel. (22. Februar 2016) (Bild: Keystone/Tashi Sherpa)

Verlängerungen aufgrund von Erdbeben

Der am Mount Everest tödlich verunglückte Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck ist in Nepal bestattet worden. (4. Mai 2017)
Ein Hubschrauber brachte am Donnerstag die Leiche des legendären Bergsteigers von der Hauptstadt Kathmandu zum Kloster von Tengboche, wo sie kurze Zeit später eingeäschert wurde.
Steck war am Sonntagmorgen am Nuptse, einem Siebentausender, der mit dem Mount Everest einen Bergkamm teilt, ums Leben gekommen. (18. April 2017)
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SDA/roy