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300 Kilogramm Kokain in Bananenpüree geschmuggelt

Spanische Behörden machen einen spektakulären Fund: Versteckt in Bananenpüree entdecken sie Kokain im Wert von knapp elf Millionen Franken.

Bekanntes Bild für die Zollbehörden: Spanien gilt als das Haupteinfallstor für Drogen aus Lateinamerika.(11. Juli 1997) Bild: AP Photo/Cesar Rangel
Bekanntes Bild für die Zollbehörden: Spanien gilt als das Haupteinfallstor für Drogen aus Lateinamerika.(11. Juli 1997) Bild: AP Photo/Cesar Rangel

In einer Lieferung Bananenpüree aus dem mittelamerikanischen Costa Rica haben spanische Behörden 300 Kilogramm Kokain im Wert von rund zehn Millionen Euro entdeckt (rund elf Millionen Franken).

Wie die Zollbehörden am Donnerstag mitteilten, wurden die Drogen bereits am Montag in der Hafenstadt Valencia beschlagnahmt. Demnach handelte es sich um 300 Einheiten gepressten Kokains. Die spanischen Behörden leiteten Ermittlungen ein. Spanien gilt als das Haupteinfallstor für Drogen aus Lateinamerika.

SDA/hae

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